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Montag, 20. Mai 2019

"Framing" bei Buster Keaton


Bei Buster Keaton kommt dem Framing eine entscheidende Rolle für die Präsentation von Sensationen und Gags zu. Ereignisse werden nämlich nicht nur durch Montagen konstruiert präsentiert, sondern gezeigt.
Von Anfang an zeigt sich eine systematische Nutzung des Framings in vielen Momenten: Die ihm zukommenden Funktionen sind die Dokumentation von Spektakel und Stunts, wobei hier auch Tricks eingesetzt werden, die Wissensaufteilung zwischen den Personen in der Diegese und den Zuschauern sowie einige gängige Funktionen.

Mittwoch, 1. Mai 2019

“This fellow Keaton seems to be the whole show”


Buster Keaton, Filmregisseur, -autor und -schauspieler, wird begeistert rezipiert. David Bordwell: "In general, Keaton was the most adept of the three great comics at using cinema technology to create gags." Nur wie? 

Donnerstag, 4. April 2019

Kamera auf: Buster Keaton (2)






Beim letzten Mal wurde in diesem Format ein Schauspieler unter die Lupe genommen, dessen Karriere abseits der großen Hollywoodproduktionen verlief. Diesmal geht es um einen Megastar - zumindest war er das vor 90 Jahren.

Samstag, 1. Dezember 2018

The perks of being a Literaturverfilmung



Vielleicht lieber morgen


Charlie ist ein introvertiertes Mauerblümchen, dessen erstes Jahr in der High school beginnt. Dort lernt er neue Freunde kennen, verliebt sich und hat seine erste Beziehung. Ein typischer Teenie-Film? Irgendwie schon. Innerhalb des Genres macht der Film aber einige interessante Dinge.

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Hitler als Mensch


Der Untergang
Ich, wenn jemans sagt, dass er den Film noch nicht gesehen hat
Was die Popularität des Films Der Untergang mit Bruno Ganz als Adolf Hitler angeht, bin ich mir nicht ganz sicher (abseits des Memes). Sicher ist nur, dass es einer der besten deutschen Filme ist, die je gemacht wurden, weil es ein wichtiger Film ist. Er handelt von den letzten Tagen des 2. Weltkriegs und insbesondere von den Geschehnissen im Innern des Führerbunkers, wobei er sich auf das Zeitzeugnis seiner Sekretärin, Traudl Junge, stützt.

Sonntag, 12. August 2018

Jean-Claude Van Johnson, oder: Warum eine Dramaturgie sinnvoll ist


Jean-Claude van Damn, this show is bad

Ich beim Schauen der Serie (Symbolbild)
Es ist schon ein Klischee: Amazon versucht, wie Netflix den Weg von einer Distributionsplattform zur Produktionsfirma zu gehen. Dabei stellt es sich als Konkurrent zu Netflix ähnlich geschickt an wie DC als Konkurrent zu DC. Diesmal sollte Jean-Claude van Damme als Zugpferd ins Rennen geschickt werden. Er kehrt als Geheimagent außer Dienst aus dem Ruhestand zurück und kämpft nicht nur gegen Gangster, sondern auch mit psychischen Problemen – und Problemen der Serie.

Mittwoch, 8. August 2018

How to steal a million



Eigentlich geht es in dem Film von 1966 überhaupt nicht darum, wie man eine Million klaut, sondern eher um den Diebstahl einer gefälschten Skulptur aus einem Museum. Dabei nimmt sich How To Steal A Million reichlich Zeit für die Exposition, wohingegen die Planung des Einbruchs kürzer ausfällt.

Donnerstag, 28. Juni 2018

Hitler and audiovisual storytelling in TV films


One does not simply do good visual narration in TV films...

It has been quite a time since my last blogpost here. Time to step in again with an interesting topic: TV films and their struggle in finding a way of adequate use of their video and audio track. The last time I wrote about this, I attacked this German TV film for its overuse of the audio track. To specify this argument, most of the audio track was also used as records of dialogue which makes things even worse by doing the fault of only following the characters.